{"id":801,"date":"2024-01-03T08:00:11","date_gmt":"2024-01-03T07:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/production-magazin.sparwelt.click\/magazin\/?post_type=life&p=801"},"modified":"2025-12-04T12:37:11","modified_gmt":"2025-12-04T11:37:11","slug":"winterblues-auch-im-winter-aktiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sparwelt.de\/magazin\/gesundheit\/winterblues-auch-im-winter-aktiv","title":{"rendered":"Winterblues: So bringst du wieder Licht in tr\u00fcbe Tage"},"content":{"rendered":"

Licht prägt entscheidend unsere Stimmungen. Lacht draußen die Sonne und der nächstgelegene See lädt zu einem Picknick mit Freunden ein, fühlst du dich gut und bist glücklich. Je dunkler die Tage im Herbst werden, desto mehr wirkt sich der Lichtmangel auf dein Gemüt aus. Das führt sogar laut Angabe der Krankenkassen bei 30% aller Menschen zu depressiven Verstimmungen. In diesem Beitrag liest du, wie der Winterblues in diesem Jahr an dir vorbeigeht und welche Winteraktivitäten dir helfen.<\/div><\/strong><\/p>\n

Warum kommt es überhaupt zum Winterblues?<\/h2>\n

Natürlich haben Wissenschaftler längst einen Namen für das Phänomen gefunden: SAD – seasonal affective disorder. Während im Sommer die Produktion des Glückshormons Serotonin auf Hochtouren läuft, wird sie im Winter zurückgefahren. Dafür schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin verstärkt aus, das dich müde und antriebslos werden lässt. Außerdem gerät deine innere Uhr aus dem Takt – morgens ist es noch dunkel und gefühlt wird es an manchen Tagen gar nicht richtig hell draußen. Das macht dich träge und lässt den starken Wunsch in dir aufkommen, dass du am liebsten einfach im Bett liegenbleiben würdest. Typische Symptome für den Winterblues sind:<\/p>\n