{"id":8325,"date":"2024-03-06T10:00:46","date_gmt":"2024-03-06T09:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sparwelt.de\/magazin\/?p=8325"},"modified":"2025-12-04T12:25:18","modified_gmt":"2025-12-04T11:25:18","slug":"intermittierendes-fasten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sparwelt.de\/magazin\/gesundheit\/intermittierendes-fasten","title":{"rendered":"Intermittierendes Fasten: Erfolgreich schlank mit diesen 5 Tipps"},"content":{"rendered":"
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die wissenschaftliche Studienlage<\/a> zum intermittierenden Fasten unter die Lupe genommen. Dabei sind vor allem die Ergebnisse aus Tierstudien vielversprechend. Laut diesen Untersuchungen hat das Intervallfasten folgende Wirkungen:<\/p>\n Studien mit menschlichen Probanden sind hingegen noch rar. Inwieweit die gesundheitsfördernden Wirkungen also auch für den Menschen gelten, ist noch nicht abschließend geklärt. Das Teilzeitfasten scheint allerdings zumindest eine ebenbürtige Alternative zu einer dauerhaften Diät zu sein. Die vielen verschiedenen Fastenformen machen es dir außerdem leicht, den Verzicht in den Alltag zu integrieren.<\/p>\n Achte beim intermittierenden Fasten unbedingt auch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.<\/p><\/div>\n Das erklärte Ziel des intermittierenden Fastens ist es, das Kurzzeitfasten als dauerhaften Bestandteil in den Alltag zu integrieren. Da jeder seinen Tagesrhythmus anders gestaltet, gibt es auch zahlreiche Formen des intermittierenden Fastens. Dabei reicht der Verzicht von einzelnen Stunden am Tag bis hin zu einer Nahrungsreduktion an jedem zweiten Tag.<\/p>\n Diese Ernährungsform beschränkt sich darauf, innerhalb einer Woche an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils höchstens 650 Kilokalorien aufzunehmen. Idealerweise sollten die Lebensmittel dabei kohlenhydratarm und dafür proteinreich sein. Geeignet sind neben Fisch, Huhn und Ei auch Milchprodukte, Tofu (erhältlich z. B. bei Rewe<\/a>), Gemüse und Obst. An den restlichen Tagen solltest du dich an einer mediterranen Ernährungsweise orientieren.<\/p>\n Dieses Prinzip ähnelt der 2-Tage-Diät. Der Unterschied: Hier folgen die Fastentage nicht aufeinander. Du schränkst also beispielsweise am Montag und Donnerstag deine Kalorienzufuhr ein. Dabei solltest du etwa ein Viertel der sonst üblichen Energiemenge zu dir nehmen. Gemüse, Vollkorngetreide und proteinreiche Lebensmittel stehen dabei auf dem Speiseplan. Alles was du hierfür brauchst, findest du in einem handelsüblichen Supermarkt oder Discounter (z. B. auch bei Lidl<\/a>). An den restlichen fünf Tagen der Woche darfst du dann ganz normal essen.<\/p>\n Das Alternate-Day-Fasting ist auch unter dem Namen alternierendes Fasten bekannt. Das Prinzip ist dabei einfach und doch herausfordernd: Jeder zweite Tag wird hier zum Fastentag. An diesem gilt es, nur etwa 25 Prozent der sonst üblichen Energiemenge zu essen. Dafür darfst du am darauffolgenden Tag wieder alles zu dir nehmen, was du möchtest.<\/p>\n Das Verhältnis 16:8 bezieht sich auf die 24 Stunden eines Tages. In einem Zeitfenster von acht Stunden ist die Nahrungsaufnahme erlaubt, während in den verbleibenden 16 Stunden nichts gegessen wird. Hier ist die Planung alles. Geschickt gelegt verschläfst du den Großteil der Fastenzeit einfach. So musst du oft nur auf das Frühstück oder das Abendessen verzichten. Die zweite Variante ist auch unter dem Begriff Dinner-Cancelling bekannt. Für viele bedeutet die 16:8-Methode die geringste Einschränkung und ist daher die beliebteste Variante des intermittierenden Fastens.<\/p>\n Naturbelassene Nüsse sind der ideale Snack beim interemittierenden Fasten.<\/p><\/div>\n Auf Nahrung zu verzichten, fällt oft nicht leicht – auch wenn es nur temporär ist. Diese fünf Ratschläge helfen dir, das intermittierende Fasten im Alltag durchzuhalten.<\/p>\n Damit das Kurzzeitfasten gelingt, ist es wichtig, dass du dich für ein Fasten-Modell entscheidest, dass zu dir und deinen Gewohnheiten passt. Für Einsteiger eignet sich besonders die 16:8-Methode, da du dich hier nur stundenweise einschränken musst. Außerdem kannst du den temporären Verzicht ganz nach deinen Bedürfnissen planen. Wer gerne ausgiebig frühstückt, verzichtet dafür auf ein spätes Abendessen. Andersherum funktioniert es natürlich genauso. Ein paar Stunden nichts zu essen fällt dir leicht? Dann wage dich an die anspruchsvolleren Intervallfasten-Modelle.<\/p>\n Auch in den Zeiten, in welchen das Essen nicht gestattet ist, ist es unerlässlich, ausreichend zu trinken. Neben Wasser sind dabei auch alle ungesüßten Getränke – wie zum Beispiel Tees von Kobu Teeversand – erlaubt. Vor allem wenn du deinem Körper Kalorien vorenthältst, ist es sinnvoll, mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen. Besonders hilfreich ist dieser Tipp auch, wenn dich am Abend der Heißhunger überkommt. Koche dir lieber einen leckeren Tee auf, anstatt zu Süßigkeiten zu greifen.<\/p>\n\n

Vom Alternate-Day-Fasting bis hin zur 16:8-Methode: So verschieden ist intermittierendes Fasten<\/h2>\n
2-Tage-Diät: Verzicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen<\/h3>\n
Die 5:2-Diät: Intervallfasten über die Woche verteilt<\/h3>\n
Alternate-Day-Fasting: Essen – Fasten – Essen<\/h3>\n
Intermittierendes Fasten nach der 16:8-Methode<\/h3>\n

5 Tipps für erfolgreiches Teilzeitfasten<\/h2>\n
1. Die richtige Fasten-Variante auswählen<\/h3>\n
2. Ausreichend Flüssigkeit trinken<\/h3>\n
3. Mit einer entspannten Grundhaltung zum Fastenerfolg<\/h3>\n